Nachdem CAPCOM ein wenig von der Famitsu gelöchert wurde, gibt es nun ein paar frische Fakten über die kommende Iteration der Resident Evil-Reihe, die am 20.11.2012 bei uns erscheinen soll und laut Entwickleraussage zur Hälfte fertiggestellt ist.
So heißt es, dass man mit dem sechsten Teil, trotz actionreicher Mechanik, wieder mehr Horror in die Serie bringen möchte, was jedoch nicht bedeutet, dass die Entwickler vorhaben, sie wieder zu ihren Wurzeln zurück zu führen. Deswegen wird auch die Steuerung einer kompletten Frischzellenkur unterzogen, damit sie zeitgemäßer wirkt. So sollen zB. im sechsten Teil Seitenschritte trotz gezogener Waffe möglich sein und auch Ausweichrollen in alle Richtungen geben dem Spieler mehr Freiheiten bzw. Mobilität.
Auch der Umfang soll, im Vergleich zu den Vorgängern, deutlich größer ausfallen und es wird stärker versucht, mehrere Spielergruppen anzusprechen. Mit dem Söldner, der als dritter spielbarer Charakter im Bunde vorgestellt wurde, sollen sich vorallem jüngere Spieler identifizieren können.
CAPCOM spuckte ebenfalls ein paar Backgroundinfos aus, was die Story betrifft. So ist zB. der Präsident aus dem Trailer nicht Ashleys Vater (Resident Evil 4), sondern dessen Nachfolger und für die Zombies ist diemal nicht der T-Virus verantwortlich.



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